In bestimmten Situationen müssen Nutzer möglicherweise sicherstellen, dass keine unautorisierten Daten auf eine SSD geschrieben werden. Dazu können sie das Laufwerk in den schreibgeschützten Modus versetzen, um interne Daten vor Manipulation zu schützen. Die Schreibschutzfunktion von Apacer ermöglicht genau das. Nutzer können kritische Informationen schützen, indem Sie jegliche Schreibvorgänge verhindern.

Schreibschutz kann über die Software oder die Hardware aktiviert werden. Wenn die SSD eingeschaltet und mit einem Host verbunden ist, kann ein spezifischer Software-Befehl die Firmware dazu veranlassen, Schreibschutz zu aktivieren und damit sämtliche Schreibbefehle zu blockieren. Alternativ kann Schreibschutz über die Hardware aktiviert werden, beispielsweise über einen GPIO-Pin an der SSD. Eine flexible Lösung zur Erfüllung unterschiedlicher Sicherheitsanforderungen.

 

 

In einigen Fällen bietet Virtuelles Schreiben von Apacer für bessere Betriebssystem-Kompatibilität eine ideale Lösung. Anstatt Daten in den Flash-Speicher zu schreiben, werden sie im flüchtigen RAM-Teil des Controllers gespeichert. Sobald der Schreibbefehl empfangen wird, informiert der Controller den Host, dass der Schreibbefehl abgeschlossen wurde. Wenn das System später zurückgesetzt oder ausgeschaltet wird, geht der flüchtige Speicher verloren und es bleiben keine Spuren der geschriebenen Daten zurück. 

   

 

 

 

Da Schreibschutz auf Geräteebene läuft, erfordert es weder Software- noch Treiberinstallation und ist vollständig unabhängig vom Host-Betriebssystem. Schreibschutz verhindert, dass jegliche Daten in den NAND-Flash-Speicher geschrieben werden, was ein Überschreiben oder Löschen empfindlicher Daten vollständig verhindert.

 

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